regieren

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Оригинал
Перевод
S. 197

Ein sehr geschickter und grundgelehrter Mann leidet offt ohn sein Verschulden Schiffbruch an seiner Ehr und Haabseligkeit und kommt ihm seine Klugheit gar wenig oder nichtszustatten; Dahingegen mancher Ungeschickt- und Unverständiger über Verdienst durch den Wind des Glücks wundersam getrieben und zu hohen Ehren erhaben wird, und heist es mit ihnen wohl recht nach dem Spanischen Sprichwort: Quien està en ventura, hasta la hormigale ayuda, wer glücklich ist, dem dienet alles zu seinem besten, und più val’ una uncia disorte, ch’una libra disaper, eine Unße des Glücks mehr gelte als ein Pfund des Versandes und Klugheit, und assai ben balla, à chi fortuna suona suona, tanzet der leicht gut gnug, der das Glück zum Spielmann hat: Hinc, teste Trajano Boccalini in suo Lapide Lydio Politico, meritò multi viri eximii in Parnasso Monarchiam Hispanicam derident, quod omnia facta sua tam exasta norma, solidisque con filiis dirigat, ut nihil quicquam Fortunae & fasto permittat. Es bezeuget in seiner Epistel, der fürtreffliche François de la Mothe le Vayer, daß der Pabst Urbanus VIII. zu eines Franßösischen Gesandten Secretario einsmahls gesagt haben solte; Ch’à dominare non bisognava altrimente tanto ingenio, perche il mondo si governa in certa maniera da se stesso, daß zu regieren eben so grosser Verstand nicht erfordert würde, angesehen die Welt aufgewisse Maß sich selber guvernire.

Л. 50 об.

<...> зело искусный и ученый человек терпит часто без вины своей ущерб чести имения и немного помогает ему разум ево, против того ж иный неискусный и неразумный паче заслуги ветром счастия понуждаем и высокой чести возвышается, и тако истинно гишпанская пословица, кто счаслив есть все служит к ползе его и более унция счастия стоит нежели фунт разума и учения, и оный танцует лехко, кому счастие играет и посему {свидетелствующу Трояну Баколину в его кн[и]ге Камень опытный политически} многи мужи изрядныя в Парнасе монархии ишпанской смеются, что они все свои дела толь правилно и крепкими советы управляют, что ничто фартуне или счастию не оставляют також де свидетелствует эпистолия Францишка Де ла Мотолева эрачта папа Урбан осмый французскаго посла секретарю сказал, что владетелствовати не требует великаго разума, ибо де свет некоторым образом сам себе губернует <...>.

Политический счастия ковач (1728-1732)
Христиан Георг фон Бессель
S. 17

Dis war das [S. 18] erste mahl, daß Rom sich gefallen ließ, von zweyen Häuptern regieret zu werden, da es vormahls fast alles Blut seiner Bürger gekostet hatte, ehe es sich entschliessen konte, einem eintzigen zu gehorchen.

C. 23

Сие зделалось вперьвые от начала Рима, что сия монархия от двух Государей в одно время управляема была, а до сего времени почти всю кровь храбрых воинов и лучших своих граждан за [с. 24] то проливала, что не только двух Государей над собою иметь, но и одной главе не вовсе повиноваться хотела […].

S. 36

*Es kommt allerdings mit unsers Käysers Weisheit, und mit seiner Liebe der Unterthanen überein, sich nicht über den Hintritt eines lasterhafften Mit-Regenten zu betrüben*. Doch steht es dahin, ob er wie ein geweisser Geschicht-Schreiber berichtet, in der öffentlichen Raths-Versammlung gesaget habe: Daß der Parthische Krieg ohne seinen guten Rath niсht so wohl würde abgelauffen seyn, und daß er zwar bisher die Käyserliche Gewalt mit einem Wollüstler getheilet, hinkünfftig aber im Sinn hätte, allein, und auf eine gantz andere Weise zu regieren.


[Примечание: отмеченный * * отрывок вольно передан переводчиком в конце этого абзаца].

C. 52

Хотя некоторой историк и написал, будто Марк Аврелий в собрании всего Римскаго Сената сказал: «Что Парфянская война без Верусова совета не так щастливо окончалась бы, и будто Антонин сожалел, что с невоздержнейшим страстолюбцом Цесарскую власть и Римскую державу разделил, а впредь уже он один, и весьма иначе правительствовать намерен.» *Однакож не можно надеяться, чтоб Марк Аврелий по своему добродетельному нраву и безпримерному благосердию такия слова произнес* […].


[Примечание: отмеченный * * отрывок вольно передан переводчиком в конце этого абзаца].

S. 8

§ 1. Dieweil dem Haus-Vatter seine Haus-Genossen zu regieren und denenselben ihre Schuldigkeiten abzustatten obliegt, so muß er sich vorher selbst regieren zu können gelernet haben.

Oeconomus prudens et legalis (1705)
Franciscus Philippus Florinus
С. 5

Понеже домостроитель другими обладать и управлять имеет, то должен он прежде научиться сам собою владеть <...>.

Флоринова Экономия (1760)
Франциск Филипп Флорин (Флоринус)
S. 2-3.

§ 2. Es ist aber eine Sache, die an sich selbst bekannt und unwidersprechlich ist, daß eine ordentliche wolbestellte Haushaltung, sie sey nun in die Enge gezogen oder weitläufig, niemals auf einen einzelen Person beruhe, sondern eine Societät oder Gesellschaft verschiedener Personen erfordere, welche nach unterschiedlichen Absichten, als Ehemann und Ehefrau, Eltern und Kinder, Herrschafft und Untergebene, insgesamt aber als Hausgenossen in einer Societät zu betrachten vorkommen.

§ 3. Unter denenselben erfordert eine Haushaltung, die mit gedeylicher Aufnahm angerichtet und geführet werden solle, eine gute Ordnung, und einstimmige Harmonie, darinn man sich gebührend begegnet, und ein jeder seines Orts, er stehe den andern vor und regiere, oder werde regieret, die schuldige Pflicht, die ihm obliegt, genau beobachtet. 

<...> Also kan es auch in einer Haushaltung nicht besser gehen, wo der Haus-Vatter, als das Haubt, das seine untergebene Hausgenossen, als die Glieder regieren, und denenselben ihre Verrichtungen anweisen und austheilen sollte, sein Amt entweder gar verlässet, oder doch fahrlässig verrichtet; oder hinwieder die Glieder, an statt daß sie sich regieren lassen sollten, entweder selbst regieren wollen <...>.

§ 5. Nachdem aber diesen gelobten Zweck zu erlangen nächst dem Seegen Gottes nichts heilsamer und nöthiger ist als daß angeregter massen Haus-Vättere zusamt denen Haus-Genossen sich ihren obhabenden gemäs in ihren gebührlichen Schrancken halten: So erfordert die Nothdurfft und Ordnung dieses Wercks, daß denenselben in diesem ersten Buch besondere Regeln die sie ihrer Schuldigkeiten errinnern und weilen sie auf die Erfahrung und des Christenthum gegründet sind <...>

Oeconomus prudens et legalis (1705)
Franciscus Philippus Florinus
С. 2

Сие ведомо и неоспоримо есть, что порядочное и благоучрежденное домостроительство, велико или мало, никогда на одном лице не утверждается, но на разных: яко муже, жене, детях, служителях, господах и подчиненных

Между оными требует домостроительство добраго порядку и согласия, которое все вещи умножает и приращает, и без него правители повелевать, а подданные повиноваться и верно служить не могут <...>.

Так и в домоправительстве иначе быть не может, ежели господин, глава дому, своих подданных, как членов тела экономическаго, управлять и наряжать не будет. <...> ибо когда глава дому слаба и больна, то члены, презря оную, сами начальствовать похотят <...>.

<...> а к получению сего славнаго дела весьма потребно, дабы господа с подданными в надлежащих границах были, а за должность свою не переступали, чего не обходимо порядок экономии требует, в начало которой положим христианския добродетели <...>.

Флоринова Экономия (1760)
Франциск Филипп Флорин (Флоринус)
S. 11

Er verordnete, daß man an eien Gott glauben sollte, der Himmel und Erden geschaffen, und alles mit einer unumschränckten Macht regieret <...>.

С. 11

Он узаконил, чтобы веровали во единаго Бога, создавшаго небо и землю, и управляющаго всем самовластно <...>.

S. 554

Diese beyden Monarchen, so zu gleicher Zeit regiereten, waren nicht allein grosse Generale, sondern auch feine Staats-Leute, insonderheit Montezuma, dessen gantze Historie eine Kette von subtilen Staats-Künsten und Simulation ist <...>.

С. 408

Сии два Монарха, владевшие в одно время, были не токмо великие военачалники, но и искусны в делах правителских, а особливо Монтецума, котораго вся история есть цепь хитрых политических приемов и притворства <...>.

C. 76

340. Ибо народ есть как бы некоторый род политической супруги, [с. 77] которою управляет он более благоразумием, нежели насилием.

S. 82

330. Ein König und ein Tyrann, sind sehr verschiedene Charaktere: Jener regiert sein Volk nach Gesetzen, worinn es willigt; dieser nach seinem unumschränkten Willen und Gewalt: Jene Regierungsart heißt man frey: diese, tyrannisch.

C. 75

330. Государь и Тиранн суть весьма различныя между собою свойства: первый правит народом по законам, а второй по своей неограниченной власти и насилию: первый образ правления называют вольным, а второй тиранским.

II. §4. S. 12-13

Wo aber Despotische und absolute Reiche zu finden da gewinnet die Sache ein ganz anders Ansehen. Ein Monarch ist durch keine besondere Verträge mit seinem Volcke vinculiret sein Wille ist die Richtschnur und das Gesetz seiner Unterthanen wonach sie sich richten müssen und alles was in seinem Reiche sich finden lässet kan von ihm nach Belieben gouverniret und eingerichtet werden. Jedoch muß man ja die Meinung nicht fassen, als ob in einem absoluten Reiche ein Herr gar keine Regul als seinen Willen oder sein plaisir habe daran er sich kehren dürffe: sein Wille ist zwar die Richtschnur seines Landes aber das Gesetz der Natur und die Wolfahrt seines Reiches ist wiederum die Richtschnur seines Willens: dis sind die Gräntzen darinnen sich derselbe behalten muß. Er kan in seinem Reiche die Verordnungen  nach Belieben machen ohne mit denen Ständen seines Reiches  Rücksprache zu halten oder ihren Consens einzuhohlen aber es müssen Verordnungen seyn welche weder dem Gesetz der Natur noch der darin intendirten Wolfahrt des Landes zu wider lauffen; sonst würde die Verantwortung sehr groß seyn die ein solcher Herr auf sich ladet obgleich kein Menschlicher Richter fähig ist ihn deswegen zur Straffe zu ziehen; massen eine Zeit kommen kann da dergleichen Regent mit Philippo II. in Spanien wünschen möchte lieber den Hirtenstab als das Königliche Scepter geführet zu haben. Ein Herr der ein absolutes Reich beherrschet hat mehr zu verantworten als ein Fürst der in vielen Stücken sich nach denen Fundamentel-Verträgen und den Consens seines Volckes richten muß: es kommet alles auf seine Anordnung auf seine Vorsicht an ein Reich nicht zu verwahrlosen welches er nach dem allgemeinen Recht derer republiquen zum Nutzen derer Unterthanen, so wie ers am besten gefunden zu regieren schuldig gewesen.

Л. 17 об.

А где деспотские и абсолютные г[о]с[у]д[а]рствы, во оны[х] дела имеют весма иные виды; монарх в таких г[о]с[у]д[а]рствах ни чрез какие примирении с народом своим не приобязан, но воля ево регламент и уложенье ево подданным есть, по которому им следовать; и что в ево г[о]с[у]д[а]рстве обретатца по бл[а]гоизобретению ево управлятися может; однако ж мнить не надобно, бутто г[о]с[у]д[а]рь в таком абсолютном г[о]с[у]д[а]рстве никакого регула, кроме своей воли и плезира не имеет; воля ево убо есть регула г[о]с[у]д[а]рства; а натуралная правда и полза г[о]с[у]д[а]рства регулы суть воли его; и сии суть границы, в которых обладатель себя содержать обязан; в своем г[о]с[у]д[а]рстве он уставы по своему изволению уставлят[ь] может [л. 18] и не должен о том с чины договора иметь или соизволения их ожидать; однако ж ему осматривать надлежит, чтоб уставы натуралной правде и ползе г[о]с[у]д[а]рства не были противными, инако б ответствование, чем г[о]с[у]д[а]рь такой себя огрузит, было весма немалое; и хотя ч[е]л[о]в[е]ческой суд такого за оное штрафовать не дерзнет; однако ж время прилучитца может, что такой державец Филипом Вторым Шпанским королем себе желает лутче пастушской посох, нежели королевской скипетр держать; г[о]с[у]д[а]рь, которой абсолютным г[о]с[у]д[а]рством державствует, болшому ответствованию подлежит, нежели обладатель по фундаменталным уложеньям и соизволениям всего народа поступать обязанной; все от учреждения и разсмотрения его зависит, чтоб г[о]с[у]д[а]рство, которым он по общим [л. 18 об.] уложеньям републики к ползе подданных державствовать должен был, от небрежения ево не разорилось.

III. § 4. S. 19-21

Aber als Fürst hat er andre Uhrsachen für sich, die ihn veranlassen können, seinen Prinzen die Hoffnung zum Thron zu benehmen. Als Fürst zumal ein absoluter Fürst herrschet er auch über seine Familie als über Unterthanen; er hat bey ihnen auch Macht über Leben und Todt und wenn sie ein Verbrechen wider den Staat begehen kam er auch wider sie das Schwerdt der Obrigkeit gebrauchen. Dis Verbrechen muß so beschaffen seyn daß es den Endzweck oder den Wolstand der republick gewaltig laediret und die Ruhe derselben oder ihre Sicherheit über einen Hauffen zu werffen fähig ist. Ja als Fürst kann er Ursachen haben seinen Sohn in der Succession zu praeteriren welche nicht aus Haß oder Zorn über ein Verbrechen oder Beleydigung sondern wie bereits erinnert aus Liebe zu seinem Printzen herrühren. Er erkennet vielleicht an demselben eine Unfähigkeit zu regieren oder ein Gemüht daß sich durch den Mißbrauch der erlangten Hoheit ohnfehlbahr den Ruin zu ziehen werde und hält es also vor unverantwortlich ihm eine Crone aufſetzen zu lassen die sich auf seinem Haupt in scharffe Dornen verwandeln würde. Periander zu Corinth hatte zwey Söhne davon der erstgebohrene blödes Sinnes war und von der Natur wenig Geschicklichkeit erhalten hatte Land und Leute zu gouverniren: der andere Lycophron war weit klüger aber seinen Vater ungemein aufsätzig der ihn Ursach zu hassen hatte: nichts destoweniger suchte Periander diesem die Herrschafft mit Ausschliessung des erstern zu übergeben weil er ihn geschickter und würdiger zur Regierung fand die jener nicht behaupten konnte. Es könnte sich leicht zutragen nachdem ein Potentat sein Land in einen erwünschten Zustand gesetzet die alten ungereimten Sitten abgeschaffet und wie Prometheus aus einer unförmlichen massa oder wie Orpheus aus wilden Leuten vernünfftige Menschen in seinem Reiche gemachet von vielerley Mißbräuchen seine policey gesaubert und ſehr viele Vortheile anderer Länder in seine provinzien zusammengetragen  daß sein erstgebohrner Printz durch einige Liebhaber der alten Sitten oder sein Temperament verleitet solches alles improbirete und den festen Vorsatz in Worten und Werken declarirete alles dermal eins auf den alten Fuß zu setzen und die introducirten neuen Gebräuche völlig abzuschaffen. Es hat der Vater diesen seinen Sohn einer beständigen Liebe gewürdiget; er hat tausenderley Mittelgebraucht, die Liebe zu den alten Gebräuchen seines Volcks aus dem Herzen zu bringen aber da alles vergebens ist, so siehet er den künfftigen Ruin seines Reiches vor Augen: er erkennet daß seine angewandte Mühe dermaleins gewiß zu Wasser werden und seine Länder wieder in ihr voriges chaos oder in den vorigen schlechten Zustand fallen dürften; er bedauret die fatalität bey der inclination seines Sohnes welche von den wahren interesse seines Reiches sich so weit entfernet: er siehet die Pflicht so er auf sich hat die Wolfahrt sowol des Sohnes als des Reiches zu befördern; er compariret die Grösse von beyden obligationen und findet daß der Wolstand seines Reiches jene sehr weit überwiege zumal da der Sohn ohnedem versorget ist und wenn er vom Thron ausgeschlossen wird sich und andern wenigern Schaden zufügen dürffte. Er behält ein herzliches Mittleyden mit seinem Sohne; es thut ihm weh, daß eine grössere Pflicht ihm in diesen Stück das interesse seines erstgebohrnen Kindes hindan setzen heisset; er ist gezwungen ohngeachtet seiner Väterlichen inclination einen andern Nachfolger zu constituiren damit der gegenwärtige vigueur seines Reiches immer steigen und dessen Wachsthum möge befördert werden.

Л. 27

А яко г[о]с[у]д[а]рь он другие притчины имеет, по которым своего принца надеяние к престолу от[ъ]имать может; яко г[о]с[у]д[а]рь абсолютный обладатель, так державствует над своею фамилиею, как над подданными, и в животе и см[е]рти их полную власть имеет; и когда они высокое какое преступление против стата учинили, то он над ними обладателской меч употребить может. А преступлению надобно быть от такого обстоятелства, что оное разве намерение и ползу републики гораздо повредит[ь], и покой и безопасность оной опровергнуть может; яко же обладатель, он такие притчины имеет с[ы]на своего в сукцессионе обойти, [л. 27 об.] которые не из ненависти и гнева для преступления и повреждения, но как уже упомянуто, из любления к своему принцу происходили. Разве он признавает, что он к державствованию непотребным или такого смысла, что он чрез злоупотребление полученной высокости конечное разорение себе привлечет. И для того от[е]ц за неответствователно разсуждает на него корону возложить, которая на главе его во острое терние пременяется. Периандер в Коринте имел двух с[ы]нов, ис которых первой бледоумной был и от натуры малую угодность получил г[о]с[у]д[а]рством и народом державствоват[ь], второй Ликофрон гораздо умнее, а отцу своему являлся великим неприятелем, за что упритчинен был от[е]ц ево ненавидеть, [л. 28] однако ж Периандер первородного наследия лишил и Ликофрону державствование вручил, понеже он ево угоднее и досто[й]нее к державствованию (которым другой управлять не мог) разсудил. Лехко приключитца может (когда обладатель своего г[о]с[у]д[а]рство в желаемое состояние произвел, старые неугодные нравы отставил, и яко Прометиус из безобразного клока или яко Орфеус из диких людей разумные ч[е]л[о]в[е]ки в своем г[о]с[у]д[а]рстве учинил, и от многих злоупотребленей свою политию очистил, и гараздо многие прибыли и полезности из иностранных г[о]с[у]д[а]рств в свои правинции в купность снес), что первородной принц чрез некоторых любителей стараго нрава или чрез собственной свой темперамент привлечен, [л. 28 об.] сие все хулить, и крепкое намерение в словах и делах являть, что все впредь в старом состоянии привесть, и введенные новые обыкновении весма отставить хочет; от[е]ц сего своего с[ы]на постоянным люблением объял, и тысячные способы употребил, любление к старым обыкновениям народа своего ис сердца ево искоренить, а когда все не преуспевало, для того он предбудущее разорение своего г[о]с[у]д[а]рства пред своими очми видит, и признавает, что положенной труд впредь уничтожение приимет, и свои правинции в прежней безобразной клок и плохое состояние впасти будут: сожалеет он по склонности отеческой к своему с[ы]ну, фаталитет ево, которой от истинного интереса г[о]с[у]д[а]рства гараздо отдалился; и размышляет [л. 29] должность свою, чем он обязан ползу своего с[ы]на и г[о]с[у]д[а]рства споспешествоват[ь], и равняет он великость от обоих облигационов, и обличаетца своею совестию, что полза г[о]с[у]д[а]рства своего важнее, нежели другое; особливо понеже с[ы]н иным образом пропитатися, и, когда он престола лишен, себе самому меншие убытки привлещи, может; он содержит сердешное сожаление с[ы]на своего, и болезнует, что болшая должность ему повелевает интересы своего первородного принца в сем случае оставить, а принужден, несмотря на отеческое склонение, другова наследника учредить, дабы н[ы]нешняя слава своего г[о]с[у]д[а]рства всегда процветала, и прибыток споспешествовался.

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